Eine Wundergeschichte, die keiner hören will
Ich habe Annabelle zu Gast, die eine der Wundergeschichten erzählt, die kein Kinderwunsch-Mensch gerne hören möchte. Aber wir dürfen ja realistisch sein – und dennoch ein Wunder erwarten. (Sei realistisch und erwarte ein Wunder.) Aber ich möchte sie in meinem Podcast erzählen. Weil es sie nun mal gibt. Leider habe ich keine Statistiken dazu gefunden, wie oft so etwas vorkommt. Manche Menschen bekommen dieses Geschenk, und zwar genau dann, wenn sie sich mit einem Leben ohne Kind angefreundet haben. Das heißt nicht, dass Akzeptanz eine Schwangerschaft herbeiführt.
Fehlgeburten, Eileiterschwangerschaften, Schwestern und Freundinnen, die alle schwanger werden und Kinder kriegen. Sieben Jahre haben Annabelle und ihr Mann es versucht, um dann noch die letzte befruchtete Eizelle einsetzen zu lassen – mit der Gewissheit, dass dies das letzte Mal sein wird. Und dann kommt ein kleines Mädchen zur Welt, das inzwischen vier Monate alt ist.
Du erfährst in dieser Folge
• Wie Annabelle mit den Aufs und Abs in sieben Jahren Kinderwunsch-Reise umgegangen ist
• Inwiefern dieser Weg sie zu einer besseren Ärztin gemacht hat
• Wie sie ihre Schwangerschaft erlebt hat
• Weshalb sie immer wieder Pausen gemacht hat auf ihrem Weg
• Wie sie es geschafft hat, ihre Situation zu akzeptieren
• Wie sie aus dem Tunnelblick rausgekommen ist
Liebe Annabelle, herzlichen Dank für das Erzählen deiner Geschichte. Jede Frau zählt. Jede Geschichte zählt. Herzlichen Glückwunsch zu dem Wunder, das ihr erlebt.