„Ich dachte sofort, hier kann ich mich öffnen.“
In dieser Podcastfolge sprechen Annabelle und ich mit Sarah – einer ehemaligen Retreatteilnehmerin, die ihre Geschichte mit uns teilt.
Wie ist es, zu einem Retreat zu kommen, ohne genau zu wissen, was einen erwartet?
Was braucht es, um sich wirklich zu öffnen?
Und was verändert sich, wenn man sich selbst und anderen Frauen auf diese Weise begegnet?
Sarah erzählt, wie sie ihre beiden Fehlgeburten verarbeitet hat, warum sie sich heute nicht mehr schämt – und was sie rückblickend anders machen würde auf ihrer Kinderwunsch-Reise.
Sie nimmt uns mit in einen Moment, der im Retreat etwas in ihr verändert hat: den Moment, in dem sie sich getragen und wieder aufgebaut gefühlt hat: „Es waren zwei intensive Tage und ab da ging es mir besser.“
Wir sprechen auch darüber, was sich für uns als Retreatleiterinnen durch solche Begegnungen verändert – und wie tief diese Räume wirklich wirken können.
Und es geht um die leisen, manchmal schmerzhaften Fragen des Lebens:
Wie fühlt es sich an, beim 25-jährigen Abitreffen gefragt zu werden: „Und wieviele hast du?“
Und was bedeutet es, trotzdem zu sagen: Da ist ein Baby in meinem Leben – nur vielleicht anders, als andere es erwarten.
Sarah sagt heute: „Ich fühle mich wieder.“ Danke fürs Teilen, liebe Sarah!