Bonus oder Belastung? Was es als kinderlose Frau bedeutet, einen Partner mit Kindern zu lieben
In dieser Folge geht es um die Frage:
Was bedeutet es wirklich, einen Partner mit Kindern zu lieben – wenn du selbst kinderlos geblieben bist?
Ist es Bonus oder Belastung? Oder ist es viel leiser – und viel komplexer als das?
Jennifer erzählt offen und authentisch, wie es für sie ist, mit den Kindern ihres Partners zu leben – und gleichzeitig die Partnerschaft zu halten.
Du bekommst Einblicke darin,
wie es sich anfühlt, in so eine Rolle hineinzuwachsen – oder sich immer wieder neu darin zu finden.
Wo für Jennifer die Grenze verläuft zwischen Erziehung und gemeinsamem Leben mit Teenagern.
Wie das erste Kennenlernen war – und was seitdem in Bewegung gekommen ist.
Wir sprechen über den Spagat zwischen Nähe und Distanz, zwischen Mitgestalten und Zurücktreten.
Über Erwartungen – die eigenen, die des Partners und die von außen. Und darüber, wie viel Raum diese Lebensrealität einnimmt.
Und auch darüber, was darunter liegt: Welche alten Wunden von Jennifer berührt wurden – und was die Erkenntnis mit ihr gemacht hat.
Ich habe dieses Gespräch sehr geliebt, weil es so roh und ehrlich war. Und weil es mich wieder daran erinnert hat, dass Schwarz-Weiß-Denken niemanden weiterbringt.